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Sonntag, 9. März 2014

{Sweet Sunday} Vegan Cranberry & Pumpkin Seed Muffins


Hi there,
die Kombination von getrockneten Cranberries und Kürbiskernen spukte schon seit letzten Herbst in meinem Kopf herum, nur bislang fehlte es mir an Zeit und Lust zur Umsetzung.
Ich liebe Cranberries. Egal ob frisch oder getrocknet, in süßen oder herzhaften Speisen. Die leicht säuerlichen Beeren haben es mir angetan und sind einfach vielseitig einzusetzen, egal ob als Snack zwischendurch, als Chutney zu Käse oder Fleisch, im Müsli oder in Muffins, die kleinen roten Powerbeeren haben immer Saison.

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Heute habe ich sie für euch in einem Muffinrezept mit gerösteten Kürbiskernen und vegan zubereitet, habe ich doch demletzt von der lieben Katrin den Tipp bekommen, Eier mit einer Sojamehl/Wasser Mischung zu ersetzen, was ich natürlich gleich ausprobieren musste.
Die Muffins eignen sich übrigens auch perfekt zum Frühstück, noch lauwarm, mit Margarine oder Konfitüre genossen, wird jedes Sonntagsfrühstück zum Highlight!

Cranberry & Pumpkin Seed Muffins
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Für etwa 8-12 Muffins (je nach Größe)

250g Mehl
3 TL Backpulver
1/4 TL Salz
3 TL Soja Mehl mit 6 TL Wasser verrührt
110g pflanzliche Margarine
100g Zucker
100g ungesüßtes Apfelmus (Tip bei der Babynahrung suchen oder einfach selber einkochen, da braucht ihr etwa 2-3 Äpfel)
Saft und abgeriebene Schale einer 1/2 Zitrone
etwa 4-6 EL ungesüßte Mandel- oder Soja Milch
100g getrocknete Cranberries, grob gehackt
70g Kürbiskerne

Backofen auf 200°C vorheizen.
Kürbiskerne in einer beschichteten Pfanne ohne Fett leicht anrösten, vom Herd nehmen und in eine kleine Schüssel geben.
Margarine und Zucker mit dem Handrührgerät verrühren. Mehl & Backpulver mischen, mit dem Salz, dem Apfelmus, der Soja Mehl/Wasser Mischung, dem Zitronensaft und der Schale zur Margarine-Zucker Mischung geben und verrühren. Etwa 4-6 EL Milch hinzugeben, so dass ein geschmeidiger aber nicht zu flüssiger Teig entsteht.
Cranberries hinzu geben und Kürbiskerne bis auf etwa 1 EL. Gut vermischen und in Papier Muffinförmchen füllen. Mit den restlichen Kürbiskernen bestreuen.
Etwa 20 Minuten backen. Herausnehmen und auskühlen lassen.

Die Muffins schmecken auch noch klasse einen Tag nach dem Backen, da sie dann vollständig durchgezogen sind!

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Sonntag, 2. März 2014

{Sweet Sunday–Säfsen Edition} Mini Double Chocolate & Nougat Cupcakes

 

Hej!

 

Auch diese Woche gibt es einen Sweet Sunday Post, dieses Mal in der Säfsen Edition! Kleine Leckereien, die den Tag auf der Piste an einem regnerischen Tag um einiges erträglicher machen und schnell mit Schokolade und Nougat herzustellen sind!

 

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Während ich Während ich diesen Post verfasse, sitze ich in unserem Cottage im Säfsen Skiresort mit einer Tasse Kaffee neben mir und wenn ich aus dem Fenster blicke, sehe ich von der traumhaften Landschaft so gut wie gar nichts, da diese schon seit Tagen hinter einer dicken Nebelwand verschwunden ist.

Diese Woche ist für Stockholm und das Umland Sportlov. Also Sport Ferien. Meine Familie ist Ski begeistert und besitzt ein kleines Häuschen in Säfsen. Das ist ein kleines Ski Gebiet etwa nord westlich von Stockholm und ist vor allem für Familien mit kleineren Kindern, die das Ski fahren erst lernen.

Mit dem Auto fährt man etwa 3 Stunden. Das Gebiet selber liegt nicht so hoch. Es hat zwar mehr Schnee als in Stockholm, aber dennoch müssen sie Schnee produzieren um die Pisten Ski tauglich zu machen.

Ich fahre nicht Ski und um ehrlich zu sein, mein erster Gedanke, als ich am Montag an der Piste war: Ich gehöre hier nicht her! Ich gehe statt dessen vom Haus zur Piste mit dem Kinderwagen und bringe Lily um die Mittagszeit zurück. Sie fährt begeistert Ski, aber ein halber Tag langt völlig, um sie zum Einschlafen zu bringen auf dem Weg zurück.

Um einen ersten Einblick in die Landschaft zu bekommen gibt jetzt ein paar Fotos für euch. Vom sonnigen Dienstag und den restlichen Nebel Tagen.

Die kommenden Tage gibt es noch einen extra Bilder Post aus der Woche!

 

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Wir haben hier alles mit her gebracht an Essen und so weiter, was man eben so für eine Woche braucht. (Es gibt hier zwar einen kleinen Shop, der ziemlich nah an unserem Hause ist, aber dessen Preise natürlich um einiges teurer sind, als in einem normalen Geschäft) und wenn man dann etwas backen will, sollte es schnell gehen und aus wenigen Zutaten bestehen, oder aus welchen, die man sowieso dabei hat und wenig extra Platz in Anspruch nehmen. In meinem Fall geht Schokolade immer, und für die Kids ist das eine willkommene Abwechslung, wenn es auf der Piste nach dem Lunch auch noch eine süße Kleinigkeit danach gibt.

 

Die Cupcakes sind praktisch Zucker und Schokolade pur, aber genau das macht sie so lecker. Der Nougat gibt eine cremig, nussige und süße Note. Generell habe ich in den Cupcakes puren Zucker eher weniger verwendet da der Nougat per se ziemlich süß ist und die Vollmilchschokolade auch süßer ist, als ihre herbe Schwester Zartbitter. (Wer es aber dennoch süßer mag kann natürlich mehr Zucker verwenden)

 

Das Icing, welches eher eine Trüffel Ganache aus Nougat, Schokolade und Sahne ist, gibt dem Ganzen ein eleganten und cremigen Abschluss und lässt einfache Muffins zu echten Highlights werden.

 

Mini Double Chocolate & Nougat Cupcakes

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Für etwa 24 Mini Muffins oder 12 normale:

110g Mehl

90g zimmerwarme Butter

70g Zucker

100g Nougat fein gerieben (einfach davor in den Kühlschrank oder das Gefrierfach geben)

2 EL Kakao

3 EL Milch

50g Vollmilch Schokolade, gehackt

2 Eier, getrennt

 

Icing:

50g Nougat

100g Zartbitter Schokolade

50g Vollmilch Schokolade

150g Sahne

nach Wunsch Dekoration

 

(Mini) Papier Muffin Förmchen

Spritzbeutel mit Sterntülle

 

Zubereitung:

Ofen auf 200°C vorheizen.

Eiweiß steif schlagen.

Butter und Zucker mit einem elektrischen Handrührgerät verrühren. Eigelbe einrühren. Mehl und Kakao vermischen und unterrühren. 3 EL Milch hinzugeben und den Eischnee nach und nach unterheben. Zum Schluss die gehackte Schokolade und das geriebene Nougat hinzu fügen.

In Papier Förmchen füllen und im Ofen etwa 10-15 Minuten backen.

Während dessen Sahne in einem Topf erhitzen. Vom Herd nehmen, wenn sie zum kochen anfängt und Schokolade und Nougat einrühren bis es eine geschmeidige Konsistenz annimmt. Abkühlen lassen und immer mal wieder umrühren.

Muffins aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.

 

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Wenn die Icing Masse fester geworden ist in einen Spritzbeutel geben und Ganache auf die Muffins spritzen. Nach Wunsch dekorieren.

Cupcakes im Kühlschrank aufbewahren.

 

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Sonntag, 9. Februar 2014

{Sweet Sunday} Be my Valentine or at least give me Chocolates!


Hi there!
Ich bin Single, deswegen ist der Hype um den Valentinstag für mich nicht besonders verständlich! Und wieso braucht man überhaupt einen Tag im Jahr, an dem mann und frau sich seine Liebe gesteht. Liebt man sich dann die anderen 364 Tage im Jahr einfach nicht? Wieso denken viele, der Valentinstag würde etwas ändern? Er tut es nicht. Entweder man liebt sich und zeigt das dem Partner das ganze Jahr oder nicht. Ist doch auch so mit dem Muttertag. Ja, es ist toll, dass es ihn gibt und dass man der Mama eine Freude macht, aber hat man dann die anderen Tage ausgesorgt?! Sollte man nicht vielmehr jeden Tag dem anderen sagen, wie sehr man ihn liebt?! Dass man sich freut, dass er da ist, denn irgendwann wird der Tag kommen, an dem derjenige nicht mehr da ist, und dann nützt es auch nichts, dass am 14. Februar Valentinstag ist.

I’m single! So the hype around Valentine’s day is too much for me. I mean, why do you need ONE DAY per year to tell your beloved ones that you love them? Does this mean, that you don’t love them the other 364 days or that you don’t have to say it? Valentine’s day doesn’t make a difference. Either you love your partner and tell him/her, all year round, or you don’t. It’s just pathetic! Same goes for mother’s day. It IS nice, to show your Mum love and respect, but you should do it all year round. Once there will be a day where it is too late to tell your loves how you feel, and no 14th of February will change it then.

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Ich hätte diesen Post auch an jedem anderen Sonntag posten können, denn Schokolade hat bei mir immer Saison, und wenn sie dann noch in kleinen Herzförmchen daher kommt, ist es gleich noch entzückender. Kleine Pralinen sehen immer toll aus, sind schnell gemacht und egal ob man sie zum Valentinstag verschenkt oder zum Geburtstag ODER einfach mal zwischendurch. Man braucht nicht immer einen Anlass, um jemand anderen eine Freude zu bereiten, sie sind einfach perfekt für Schokoladenliebhaber.

This post could have gone online every other Sunday of this year, chocolate gets always a plus from me and if it comes as little pralinées in a heartshape it looks nicer than anything else. They are easy and quick to make, and you can have them as a gift for Valentine’s, a birthday or just a gift without a reason. You don’t always need a reason for a little present!

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Ich habe mich heute für zwei Varianten entschieden. Weiße Schokolade mit einer Beeren-Schokolade-Füllung und Vegane Peanutbutter Cups mit Zartbitter Schokolade und einer Füllung aus Erdnusscreme, braunem Zucker und Glukosesirup.

I have two variations for you: A white chocolate pralinée filled with a berry-chocolate-cream and vegan peanut butter cups with dark chocolate.

Berry & white Chocolate Pralinées

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für etwa 15 Pralinen:
Hülle und Versiegelung:
200g weiße Schokolade
Füllung:
60g  weiße Schokolade
2EL Fruchtpüree aus Himbeeren und Blaubeeren (etwa 70-80g Beeren pürieren und durch ein Sieb streichen)
1 EL Glukosesirup, Honig oder Agavensirup
10g Sahne

Schokolade für die Hülle in einer Schüssel über einem Wasserbad schmelzen. Dann mit Hilfe eines Pinsels eine Pralinenform oder Eiswürfelform am Boden und an den Seiten bestreichen. Im Kühlschrank fest werden lassen und Prozedur wiederholen. Darauf achten, dass die Seiten mit Schokolade bedeckt sind. Etwas Schokolade für die Versiegelung muss übrig bleiben
Ins Gefrierfach für etwa 15 Min. geben.
Währenddessen Schokolade für die Füllung über Wasserbad schmelzen, mit einem Schneebesen und den anderen Zutaten zu einem geschmeidigen Teig verrühren.
Pralinenhüllen aus der Gefriertruhe nehmen und mit einem Löffel die Füllung in die Förmchen geben.
Wieder zurück in die Gefriertruhe für weitere 30 Minuten.
Schokolade für Versiegelung schmelzen und Pralinen versiegeln.
In der Gefriere etwa 1h – 1 1/2 vollständig aushärten lassen.
Herausnehmen, Pralinen aus der Form lösen und im Kühlschrank bis zum Verzehr aufbewahren.
Halten sich etwa eine Woche.

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for about 15 pieces:
For the shell:
200g white chocolate
Filling:
60 white chocolate
2Tbsp Fruit puree made out of rasp- & blueberries (use 70-80g of berries, and puree them in a blender, then strain them through a sieve)
1Tbsp glucose syrup, honey or agave syrup
10g cream

Melt the chocolate for the shells in a bowl over boiling water. Use a ice cube mold or a truffle mold and spread some chocolate with a brush on the bottom and the sides. Let cool in fridge and do it again. Make sure to cover everything with chocolate. Leave chocolate for sealing the pralinées
Put in the freezer for about 15 minutes.
Meanwhile melt the chocolate for the filling. Add the cream, syrup and fruit puree and use a whisk to give the batter a smooth texture.
Take the shells out of the freezer, use a little spoon and pour the filling into each shell. Put in the freezer for 30-45 minutes.
Melt left over chocolate and seal pralinées with the withe chocolate. Put back in freezer for 1hr-1 1/2. Then take them carefully out of the molds and keep in fridge till needed.
Will keep for about a week.
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Peanutbutter Cups
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für etwa 15 Stück:
150g Zartbitter Schokolade, 70% oder mehr Kakaoanteil
60g Erdnussbutter
1EL Glukosesirup oder Agavensirup, wers nicht vegan will kann auch Honig nehmen
1EL brauner Zucker

Schokolade über Wasserbad in einer Schüssel schmelzen. Mit einem Pinsel eine Pralinenform oder Eiswürfelform mit flüssiger Schokolade auskleiden. Im Kühlschrank abkühlen lassen und Vorgang wiederholen um sicher zu gehen, alles mit Schokolade bedeckt zu haben. Etwas Schokolade muss für die Versiegelung übrig bleiben.
Im Kühlschrank fest werden lassen.
Für die Füllung die Erdnussbutter mit Zucker und Sirup vermischen. Es entsteht dabei eine kompakte feste Masse, die man am besten mit der Hand in die einzelnen Vertiefungen drückt.
Mit Schokolade versiegeln und in der Gefriere etwa 1 Stunde festwerden lassen. Herausnehmen, von der Form lösen und im Kühlschrank aufbewahren.

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for about 15 pieces:
150g dark chocolate, at least 70% cocoa
60g peanut butter
1Tbsp Glucose or agave syrup
1Tbsp brown sugar

Melt chocolate in a bowl over boiling water. Use a brush to cover a ice cube or truffle mold with chocolate on the sides and the bottom. Let cool in fridge and repeat. Make sure you’ve covered everything. (Leave some chocolate for the sealing)
Let cool for a few minutes in fridge and make the filling. Make peanut butter, syrup and sugar in a bowl. Mixture becomes like a dough, so you should use your hands to press a little piece of it in each mold.
Do this and then cover with the rest of the chocolate. Put in freezer for about 1hr.
Take them out and out of the molds. Keep refrigerated.

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Sonntag, 2. Februar 2014

{Sweet Sunday} Chocolate Brownies with Raspberry Jam Filling


Hej!
Manchmal muss es einfach Schokolade sein! Und wenn, dann nicht nur ein bisschen sondern die volle Dröhnung in Form von Chocolate Brownies! Ich liebe die Textur von Brownies einfach und der Geschmack von süßer Schokolade ist einfach sehr lecker.


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Warum aber immer den Brownie in einer großen Form backen und nicht etwa in kleinen Kuchen, wie Muffins? Kleine Kuchen haben immer etwas delikates an sich wirken eleganter und weniger plump.

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Das gab mir jedenfalls auch die Gelegenheit meine neue Silikon Form von Rice auszuprobieren, die ich im Sale gekauft hatte.

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Damit nur Schokolade aber nicht so langweilig ist, habe ich die kleinen Herzen noch mit Himbeer Konfitüre gefüllt, schmeckt gleich noch mal besser und die Brownies schmecken noch saftiger dadurch!

Einfach mit einer Tasse Tee oder Kaffee genießen!

Sometimes it has to be chocolate and if so, it has to be really chocolatey, like in chocolate brownies. I like the dense texture full of sweet sugar and chocolate.

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But why to bake a brownie always as a whole big cake and not doing it as little small cakes? I find small cakes and treats always a bit more delicate and elegant, for every one just a little personal piece.
And actually baking little cakes gave me the perfect opportunity to try my new baking mold by Rice, I got in the sale this January.
And if you think, pure chocolate is way to boring, I just combined it with raspberry jam, as a filling, fits perfectly and makes the brownies even more moist.

Have it with a cup of tea or coffee and enjoy!


Chocolate Brownies with Raspberry Jam Filling

Für etwa 10-12 Mini Brownies in Muffinförmchen
150g Schokolade, mindestens 70% Kakaogehalt
3 EL Kakao
3 Eier
90g Mehl
1 Prise Salz
1/2 TL Backpulver
150g Zucker
200g Butter
1-2 EL Espresso

Himbeerkonfitüre zum Füllen
Puderzucker und Himbeeren zum Garnieren

Silikon Muffinförmchen oder aus Papier

Backofen auf 180°C vorheizen.
Schokolade und Butter über Wasserbad schmelzen.
-Zucker und Eier schaumig schlagen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.
Mehl, Backpulver, Kakao und Salz sieben und vermischen.
Mehlmischung unter die Eier rühren. Zum Schluss die Schokolade untermischen.
In Förmchen füllen und im Ofen etwa 15-20 Minuten backen.
Herausnehmen und auskühlen lassen.
Evtl. Boden der Muffins begradigen, damit sich richtig stehen, halbieren und etwas Konfitüre darauf streichen wieder zusammen setzen und mit Puderzucker bestreuen. Nach Wunsch mit Himbeeren garnieren.

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For 10-12 Mini Brownies:
150g chocolate, at least 70% Cocoa
3 eggs
3 Tbsp cocoa powder
90g flour
1/2 Tsp baking powder
150g sugar
200g butter
1 pinch of salt
1-2 Tbsp Espresso

raspberry jam for filling
icing sugar & raspberry for garnish
silicone mold or muffin paper cases

Preheat oven to 180 deg. centigrade.
Melt chocolate & butter over hot water.
Whisk eggs and sugar with electric hand whisk until the mixture doubled in volume.
Mix flour, cocoa, salt & baing powder and put it through a sieve. Add to the eggs. Mix and add the melted chocolate.
Mix thoroughly and divide the batter in cases.
Bake for about 15-20 minutes.
Take them out, let them cool.
Half them with a sharp knife, spread a bit of raspberry jam onto and put together again. Decorate with icing sugar and raspberries.

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Sonntag, 26. Januar 2014

{Sweet Sunday} Lemon Biscuits


Hi there,
ich finde, dass Zitronen eine tolle Zutat zum Backen und Kochen sind, sie verleihen jedem Gericht oder Gebäck eine besondere und frische Note!
Als meine Gastmutter dann sagte, dass sie für Lily’s Geburtstag Zironen Biscuits backen wollte, hatte ich mich schon darauf gefreut, sie mit ihr zu backen und zu probieren.
Diese Kekse sind in einer perfekten Treat Size, sie sind klein und zart und bestehen aus einem crunchigen, einem cremigen und einem Schokoladigen Teil. Es lohnt sich, sie auch selber einmal auszuprobieren.

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I personally think, that lemons are a great ingredient for baking or cooking, they are one of my favorites, as they give the dish or the baked goods a wonderful ad fresh taste.
When my hostmum told me, that she would make lemon biscuits for Lily’s birthday, I was curious and I couldn’t wait to bake them with her.

These cookies have the perfect treat size and they have something crunchy, creamy and chocolaty. They are worthy it to try it yourself!

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Zitronen Biscuits:
Plätzchen:
300g fein geriebenes Marzipan
1 Eiweiß

Butter Creme Füllung:
2 Eiweiß (ca. 60g)
1 EL Zucker
3dl Zucker (ca. 270g) + 150ml Wasser
250g zimmerwarme Butter
fein geriebene Schale einer halben – einer ganzen Zitrone (je nach Geschmack)
1- 1 1/2 EL Zitonensaft

Zum Garnieren:
250-300g weiße Schokolade

Ofen auf 200°C vorheizen. Fein geriebenes Marzipan und Eiweiß zu einer geschmeidigen Masse verarbeiten und auf mit Backpapier ausgelegte Backbleche mit Hilfe eines Spritzbeutels etwa 2 Euro große Kreise spritzen.
Im Ofen etwa 7-10 Minuten backen, bis sie leicht Farbe angenommen haben. Ofen am besten im Auge behalten.
Kekse heraus nehmen und abkühlen lassen.

Für de Buttercreme die Eiweiße mit 1 Esslöffel Zucker fast steif schlagen, restlichen Zucker mit dem Wasser in einen Topf geben und auf 122°C erwärmen und dann zu dem Eiweiß geben, Topf dabei nicht mit einem Teigschaber auskratzen. Weiter rühren, bis sich die Wasser-Zucker Mischung vollständig verbunden hat. Butter in kleinen Stücken unterrühren und mit Zitronenschale und Saft abschmecken. Buttercreme am besten für ein paar Stunden in den Kühlschrank stellen.
Dann mit Hilfe eines Teelöffels kleine kuppelförmige Häufchen auf die untere Seite der Kekse setzen und sie so in den Gefrierschrank für einige Stunden, am besten über Nacht, geben, damit sich die Kekse besser glasieren lassen. (Mein Tipp auf ein Blech mit einem Trockentuch legen, damit die Kekse nicht hin und her rutschen)

Weiße Schokolade über dem Wasserbad schmelzen, die Kekse mit der Buttercremeseite hinein dippen und dann auf einem Tablett abkühlen lassen.

Bis zum Verzehr kühl aufbewahren. Die fertigen Biscuits lassen sich auch gut einfrieren, leicht antauen lassen oder gefroren genießen.

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Lemon Biscuits:
Cookies:
300g marzipan, finely grated
1 egg white

Butter Cream Filling:
2 egg whites (around 60g)
1 Tbsp sugar
270g sugar + 150ml water
250g butter, room temperature
finely grated lemon rind of 1/2 – 1 whole lemon, just to your own taste
1- 1 1/2 Tbsp lemon juice

For the garnish:
250-300g white chocolate

Preheat the oven to 200 degrees centigrade. Mix the grated marzipan & egg white and form a compact dough. Line baking trays with baking paper and use a pastry bag to put the dough in 3-4cm diameter circles onto the trays. Bake them for 7-10 Minutes, till they get slightly brown. Don’t go too far away, check the oven every now and then. Put them out and let them cool.

For the butter cream, mix the eggwhites with 1 tablespoon of sugar and beat the whites almost stiff. Heat the rest of the sugar and the water in a little pan on the hob to 122 degrees centigrade. Then pour the mixture into the eggwhite bowl (don’t scrape the pan) and whisk till everything is dissolved. Add the warm butter in little peaces. Whisk thoroughly and ad the lemon rind and juice. Leave the cream for some hours in the fridge.
Then use a little spoon and put some of the buttercream on one side of the cookies. (Should look like a little dome) Put them in the freezer for some hours or over night.

Melt the white chocolate in a bowl over hot water and dip the cookies with the butter cream part into the chocolate. Leave them to dry and put them in the fridge till you need them.

You could also freeze them, if you don’t need all. Just eat them frozen or leave them to defrost a bit.

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Sonntag, 5. Januar 2014

{Rezept} Polenta Grießpudding mit Honigpflaumen

Mein Papa ist kein Fan von Polenta als Hauptgericht, aber er mag Grießbrei ganz gerne. Was also tun, wenn man Polenta zu Hause hat, diese aber nicht für ein Hauptgericht benutzen möchte?
Grießpudding heißt hier das Stichwort. Einfach zubereitet mit Milch und Zucker wird der Polenta Grieß zum süßen Dessert, das jedem schmeckt.
Mit Soja, Mandel oder Kokosmilch statt der Kuhmilch wird der Polenta Grießpudding sogar vegan. Für die Honig-Pflaumen lässt sich der Honig mit Agaven Sirup ersetzen.



Zutaten für 5 Gläschen:

Für den Polenta Pudding:
135g Polenta Grieß
600ml Flüssigkeit - 100ml Kokosmilch, 200ml Milch, 300ml Wasser (lässt sich vegan zubereiten, wenn man nur Kokosmilch verwendet oder Kokosmilch mit Mandel/Soja Milch vermischt)
50g Zucker
1TL Vanillezucker

Nach Wunsch: Amarettini & Pflaumen zur Deko

Für die Honig-Pflaumen:
etwa 15 Pflaumen
60g Honig oder Agaven Sirup
30g gehackte Walnüsse

Zubereitung: 

Flüssigkeit in einem Topf aufkochen lassen, dann Grieß dazu geben. Hitze runter drehen und etwa 15 Minuten quellen lassen.
Noch heiß in kleine Schüsseln oder Gläschen geben. Etwas auskühlen lassen und dann in den Kühlschrank zum vollständigen erkalten geben.

Für die Honig Pflaumen die Pflaumen zunächst vierteln. Honig in einer Pfanne erwärmen und die Pflaumen und die Nüsse darin wenden.

Pudding mit Pflaumen oder Amarettini dekorieren und die Honig Pflaumen dazu servieren.