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Samstag, 15. Februar 2014

{Sweden} Swedish Basics Pt. 1


Hej!

Ich dachte nach 2 Schwedisch Kursen ist es mal an der Zeit, euch etwas die Schwedische Sprache näher zu bringen und euch ein paar nützliche Phrasen und Sätze mit auf den Weg zu geben, falls irgendwer von euch sich mal nach Schweden verirren sollte!
Schwedisch und Deutsch ist sich ähnlicher als manche vielleicht denken, denn sie haben ja beide einen germanischen Wortstamm. Viele Worte sind gleich geschrieben, oder ähnlich und werden dann fast identisch ausgesprochen, wie Lax, Intervju oder Okej. Überschriften in der Zeitung kann man fast ohne Vorkenntnisse übersetzen und vieles lässt sich aus dem Kontext erschließen.

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Aussprache & Grammatik:
Die Schwedische Sprache spricht Buchstaben nicht immer so aus, wie sie geschrieben werden, ein paar Beispiele möchte ich euch heute zeigen:
Wie wird was Ausgesprochen?
o wie u
å wie o
u wie ü
a wie ein Zwischending aus a und o, mit halb geöffnetem Mund
v wie w
g wie j
ch am Anfang bei Wörtern wie: sju (chü), skinka (chinka)
folgt s auf r wird das s wie sch ausgesprochen: Andersson – Anderschon; persika – perschika

bestimmte/unbestimmte Artikel:
Schwedisch unterscheidet zwei Artikel ett und en, man muss einfach lernen, welches Wort ett und welches en ist.
Unbestimmte Artikel werden vor das Nomen gestellt: ett äpple – ein Apfel
Bestimmte Artikel werden an das Substantiv angehängt: äpplet – der Apfel

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Nützliche Phrasen und Vokabeln
Hej! – Hallo
God morgon (God moron) – Guten Morgen
Hej då (Hej do) – Tschüss
Vi ses (wie ses) – Wir sehen uns
Tack! – Danke
Tack så mycket (tack so mycket) – Vielen Dank!
Ja! – Ja!
Nej! – Nein!
Ursäkta (Urschäkta) – Entschuldigung (Engl.: Excuse me!)
Förlåt (Förlot) – Entschuldigung, wenn man jemandem weh getan hat o.ä.
Hur mår du? (Hür mor du) – Wie gehts dir?
Tack, bra! Och du? (Tack bra, ok dü?) – Danke, gut! Und dir?
Hur är det? (Hür ar de) – Wie gehts so? (Wie ist es? lautet die  1 zu 1 Übersetzung)
Vad heter du? (Wa heter dü?) – Wie heißt du?
Jag heter Franziska (Ja heter Franziska) – Ich heiße Franziska
Var kommer du ifrån? (Wa kommer du ifron?) – Wo kommst du her?
Jag kommer från Tyskland! – (Ja kommer fron Tyskland) – Ich komme aus Deutschland
Hur gammal är du? (Hür gammal är dü?) – Wie alt bist du?
Jag är 26 år. (Ja är 26 or) – Ich bin 26 Jahre.
Vad talar du för språk? (Wa talar du för sprok?) – Welche Sprache sprichst du?
Jag pratar tyska, engelska, lite spanska, franska och svenska, men inte norsk. (Ja pratar tyska, engelska, lite spanska, franska, ok svenska, men inte norschk.) – Ich spreche Deutsch, Englisch, wenig Spanisch, Französisch und Schwedisch, aber kein Norwegisch.
Pratar du svenska? – Sprichst du Schwedisch?
Kan du prata engelska med mig? (Kan dü prata engelska med mej?) – Kannst du Englisch mit mir sprechen?
Kan du hjälpa mig? (Kan dü jälpa mej?) – Kannst du mir helfen?
Jag gillar choklad! (Ja jillar choklad) – Ich mag Schokolade!
Jag gillar inte… (Ja jillar inte…) – Ich mag nicht…
Jag älskar dig!! (Ja älskar dej!) – Ich liebe dich!
Jag förstår inte. (Ja förschtor inte) – Ich verstehe nicht!

Ich hoffe der kleine Exkurs ins Schwedische hat euch gefallen und demnächst wird es noch eine weitere Ausgabe geben mit Wochentagen, Monaten, Zahlen und Uhrzeit!


Freitag, 14. Februar 2014

{Photography} Frozen Lake

 

Hej,

wenn es Wochenlang unter Null Grad hat friert jegliches Leben in der Natur ein, alles wird stiller. Solche Momente sind es, die einen inne halten lassen und man stellt sich die Frage, wie sieht ein Leben in täglichem Eis und Schnee und einer frostigen Kälte denn aus? Kann man überleben? Und wenn ja wie? Wie schafft es die Natur trotz dieser Witterung im Frühling wieder in ihren schönsten Farben zu erstrahlen? Wenn die Apfelbäume blühen und Gänseblümchen auf jeder Wiese zu finden sind.

Wenn Schmetterlinge und Bienen durch die Lüfte schwirren und die Vögel bereits für morgens mit ihrem Gesang anfangen.

Wenn man den zugefrorenen See nun vor Augen hat, ist es schwer vorstellbar, dass in 2-3 Monaten alles anders aussehen wird.

Ich muss zugeben, dass ich beeindruckt war, dass der See in so kurzer Zeit zugefroren war, nur noch wenige Stellen waren ohne einer Eisschicht und in diesen hielten sich meistens die Enten auf.

 

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Mittwoch, 29. Januar 2014

{Photography} Sun & Snow is always a wonderful combination

 

Hej,

in der letzten Zeit habe ich euch ja einige Fotos aus dem verschneiten Schweden gezeigt. Heute gehts weiter damit, doch dieses Mal sind alle Bilder bei Sonnenlicht entstanden, was noch viel bezaubernder wirkte.

Die Welt wirkt irgendwie so magisch mit Sonne und Schnee. Die einzelnen Schneekristalle funkeln im Sonnenlicht, als wären sie die teuersten Schmuckstücke. Und dennoch kostet es nichts, als Zeit, raus in die Natur zu gehen und die verschneite Landschaft zu genießen.

 

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Samstag, 25. Januar 2014

{Sweden} All things Swedish Part 2


Hej,

nach einer gefühlten Ewigkeit dachte ich, dass es mal wieder an der Zeit wäre, euch über ein paar Dinge zu erzählen, die in Schweden anders oder besonders sind. (Den ersten Teil findet ihr übrigens hier)

1 Autos:
Die Schweden fahren gerne große Autos, was wahrscheinlich damit zusammen hängt, dass diese sich bei Eis und Schnee einfach besser verhalten als ein kleines Auto und zudem die meisten eben große Kindersitze hinten im Auto haben.
Schweden lieben Volvo und Saab. Von neueren bis sehr alten Modellen ist hier alles zu sehen.
Im Winter ist Winterreifen Pflicht! Und diese haben zusätzlich zum griffigen Profil noch so eine Art Spikes eingearbeitet, was besonders bei glatten Straßen hilfreich ist, da man dort einfach einen besseren Gripp hat und ich diesen Sicherheitsaspekt bevorzugen würde, als zu sagen, dass sie die Straßen kaputt machen, denn das tun sie, ohne Frage, auch ein Grund, weswegen sie in Deutschland mittlerweile verboten sind

2 Essen:
Schweden haben verschiedene Accessoires, die bei keiner Fika mit Sandwiches, oder beim Frühstück fehlen dürfen.
Smörmesser, sind kleine Streichmesser, mit denen man sich Butter oder Margarine auf sein Brot streicht, für gewöhnlich benutzen alle das selbe Messer. Ob das nun besonders hygienisch ist und und von Vorteil für die Butter, wenn sich allerhand Krümel in ihr sammeln, sei dahin gestellt.
Außerdem lieben Schweden Käsehobel. Käse wird am Stück gekauft, nicht in Scheiben und so nimmt man den Käsehobel um sich die gewünschte Anzahl an Scheiben selber abzuhobeln.

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3 Systembolaget:
In einem normalen Supermarkt wird man kein alkoholisches Getränk mit mehr als 5 Prozent finden. Alles höher Prozentige muss im Systembolaget gekauft, werden. Ein vom Staat geführter Laden, in dem alle Spirituosen zu bekommen sind. Alkohol gibts dort aber erst mit 20 Jahren zu kaufen.

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4 Lebensmittel Einkauf:
Hier gibt es auch einige Besonderheiten, die mir so in Deutschland noch nicht aufgefallen sind. Es gibt die self scanner. Beim Eingang eines Shops zieht man seine Kundenkarte durch und bekommt dann einen Scanner zugewiesen um seine Sachen selber zu scannen. Am Ende des Einkaufs kann man dann an Countern entsprechend bar oder mit Karte bezahlen. Karte ist ach ein gutes Stichwort. Die meisten zahlen mit Kreditkarte, schon für kleine Beträge wie 2 Euro wird die Karte gezückt und ich habe noch in keinem Laden gesehen, dass man eine Mindestsumme für das Bezahlen mit Karte haben müsste.
Die Kassen der Lebensmittelgeschäfte sind so automatisiert, dass der Kassierer die Geldscheine nimmt und die dann eingezogen werden, während das Münzgeld in eine andere Vorrichtung gesteckt wird. Rückgeld wird akkurat auch entsprechend ausgespuckt. Die Kassierer kommen mit der Gesamtsumme des vorhanden Geldes nicht in Berührung was den Vorteil bei einem Überfall z.B. hat.

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5 Häuser und Wohnungen:
Häuser oder Wohnungen werden hier vorwiegend gekauft. Meistens hat man eine Art Kariere vor sich, das heißt man kauft eine kleine Wohnung zum Anfang, “visning”, das heißt, wenn man eine Wohnung verkaufen will, wendet man sich an einen Makler und dann wird die Wohnung oder das Haus ausgestellt. Zu festen Zeiten können Interessenten dann das Objekt besichtigen und dann nach Wunsch auch kaufen.
Vermietet wird eher selten und vor allem für Studenten ist das ein Problem, da Studentenwohnheime nicht an der Zahl vorhanden sind, wie es zum Beispiel in Deutschland der Fall ist.

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Sonntag, 19. Januar 2014

{Sweet Sunday} Swedish Kanelbullar–Cinnamon Rolls


Hej,

wahrscheinlich gibt es kein anderes schwedisches Gebäck, wie die Zimtschnecken, die Kanelbullar, die so bekannt und beliebt sind, dass sie weit über Schweden hinaus bekannt sind und gerne gegessen werden. Sie bestehen aus einem Hefeteig und einer zuckrig buttrigen Füllung, bei der man den Zimt einfach nur darauf streut, ist man kein Zimt Fan lässt man ihn einfach weg und hat nur Kardamom Schnecken. Kardamom ist eine sehr wichtige Zutat bei den Bullar und gibt den Schnecken eine besondere und unverwechselbare Note.

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I think that the kanelbullar, the cinnamon rolls, are the most favorite and loved baked good, that’s coming out of Sweden and is well known, in a lot of other countries. It’s yeast dough combined with the sugary and buttry filling, where you add the cinnamon if you want to, or not, then you just have cardamom rolls, is just delicious and definitely a must eat, when you come and visit Sweden. Cardamom gives the rolls a very special taste and you shouldn’t omit it.

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Kanelbullar – Zimtschnecken
Für etwa 70-80 Schnecken:
Teig:
50g frische Hefe
90-130g Zucker
500ml Milch
2 TL gemahlener Kardamom oder selber zerstoßener (schwarze Kügelchen kaufen, nicht die grünen länglichen)
780g Mehl
100g zimmerwarme Butter

Füllung:
200g zimmerwarme Butter
250g brauner Zucker
2TL Vanillezucker
Zimt nach Belieben

Hagelzucker + 1 Ei. verquirlt
Muffinpapierförmchen

Milch leicht erwärmen und die Hefe darin auflösen. Mit dem Zucker, der Butter, dem Mehl und dem Kardamom in einer großen Schüssel zu einem geschmeidigen Hefeteig verarbeiten. Mit einem Tuch bedecken und etwa 30-45 Minuten gehen lassen.
Für die Füllung Butter, Zucker und Vanillezucker gründlich vermengen.
Ofen auf 200°C vorheizen und auf etwa zwei Backblechen Papierförmchen für Muffins verteilen.
Den Teig in zwei Teile teilen und auf einer bemehlten Arbeitsplatte einen Teil zu einem großen Rechteck formen. Eine Längshälfte mit der Butter-Zucker Mischung bestreichen und nach Wunsch Zimt darüber streuen.
Dann den restlichen Teig umklappen und in etwa 1cm breite Streifen schneiden. Die Streifen zwirbeln, zu Schnecken formen und in die Papierförmchen geben.

Noch einmal gehen lassen, mit Ei bestreichen und Hagelzucker besprenkeln. Im Ofen etwa 10 –15 Minuten goldbraun backen. Herausnehmen, kurz abkühlen lassen und noch eines warm mit Kaffee oder Tee genießen.

Die Bullar lassen sich auch gut einfrieren. Bei Bedarf aus dem Gefrierfach nehmen und im Ofen aufbacken. 

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Kanelbullar – Cinnamon Rolls
For about 70-80 buns/rolls:
Dough:
50g fresh yeast
90-130g sugar
500ml milk
2tsp ground cardamom (or self crushed, if you have the whole black seeds)
780g flour
100 butter, room temperature
Filling:
200g butter, room temperature
250g brown sugar
3tsp vanilla sugar
cinnamon to taste (can omit)

decorating sugar + 1 egg, beaten
Muffin papercases

For the dough, heat the milk slightly and dissolve the yeast in it. Mix in a bowl with flour, butter, cardamom and sugar. Let the dough grow for about 30-45 minutes.
For the filling combine the butter, sugar and vanilla sugar.
Preheat the oven to 200 degrees centigrade and line baking trays with muffin papercases.

Divide the dough in two parts and form one after another on a floury surface to a big rectangle. Spread the filling on the upper half of the dough and sprinkle with cinnamon if wished. Turn the other half of the dough down and cut the dough in 1cm wide stripes. Then twirl each peace and form a little roll. Put it in one of the papercases.

Let the bullar grow for another few minutes, brush some egg over each and sprinkle the decorating suger over them.

Bake in the oven for about 10-15 minutes, till they start to turn golden brown.
Take them out, leave them to cool for a few minutes and enjoy one warm with a cup of coffee or tea.
You can also freeze the ready buns. Just put them in the oven to rebake them when needed.

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Mittwoch, 15. Januar 2014

{Photography} Welcome back old friend


Hi there,
 
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seit letzten Freitag ist er doch nun endlich hier in Stockholm angekommen! Der Winter!

Ich kann es nicht oft genug sagen, dass der Winter, neben dem Herbst zu meiner liebsten Jahreszeit gehört. Besonders wenn es kalt ist und schneit, was ja bei uns in Deutschland vor allem in der ersten Jahreshälfte vorkommt (ich kann mich gar nicht daran erinnern, wann wir das letzte Mal Schnee an Weihnachten in Deutschland hatten, mir sind vor allem die letzten Weihnachtsfeste bei nahezu tropischen Temperaturen und Regen in Erinnerung, aber auch eisige Kälte im Februar, als wir bis zu -20°C hatten).

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Vielleicht wollte ich deshalb auch nach Schweden, weil es mir nichts ausmacht, ewigen Winter zu haben, in dem es an manchen Tagen nicht wirklich Tag wird, aber auch den Sommer hier zu erleben, der relativ humane Temperaturen von um die 20-25°C hat und in dem die Nächte so unglaublich kurz sind. Aber hier ist es noch dunkel nachts im Sommer. Ich möchte noch einmal erinnern, dass Stockholm relativ weit im Süden Schwedens ist (südlich der Hauptstadt liegt etwa 1/3, nördlich 2/3 des Landes).
Nicht nur, dass wir frostige Temperaturen haben, den ganzen Tag ist es unter 0 Grad Celsius, nein, am Samstag Morgen war alles in puderzuckriges Weiß gehüllt. Seither hat es zwar nicht mehr geschneit (im Endeeffekt waren es vielleicht rund 10-15cm Schnee), aber  durch die Kälte bleibt der Schnee natürlich liegen und schmilzt nicht weg. Dazu sei aber erwähnt, dass es sich hierbei um eine relativ trockene Kälte handelt, es kommt einem meist nicht so kalt vor, und man kann sich mit Leggings unter den normalen Hosen und einem Langarmshirt als Unterhemd sehr gut draußen aufhalten.

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Wenn ihr euch vielleicht erinnern könnt, hat es bereits am 2. Advent Wochenende schon einmal geschneit. Der Schnee war dann aber relativ schnell weg geschmolzen, da es wieder sehr warm wurde. Über die Weihnachtstage war es hier auch unverhältnismäßig warm, also gar nicht dem Klischée der weißen Weihnacht und “In Schweden hat es an Weihnachten Schnee!” entsprechend. Diese Aussage galt zumindest nicht für Stockholm und alles was südlich davon liegt.

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Am Samstag Morgen habe ich meine freie Zeit genutzt, um einen kleinen Spaziergang durch die verschneite Gegend zu machen. Es gibt einfach nichts schöneres, als in frisch gefallenem Schnee zu gehen, den Weg dort zu betreten, wo noch niemand zuvor ging und erste Fußabdrücke zu hinterlassen (oh, wie poetisch, nicht wahr?!). Der Schnee macht alles so viel angenehmer und sanfter, irgendwie ruhiger, er hat selbst diesen grauen Tag erstrahlen lassen und auch die Kinder waren draußen im Schnee toben.

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Wie ist das bei euch? Liebt ihr Eis, Schnee und Kälte oder sehnt ich euch den Frühling und Sommer herbei?