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Sonntag, 23. März 2014

{Sweet Sunday} Bleeding Black & Gold –Macarons


Hi there!

Viele wissen mittlerweile, dass ich großer Fans der NHL Eishockey Mannschaft der Pittsburgh Penguins bin.
Ihre Farben sind Black & Gold und daher dachte ich, wie kann ich diese Farben beim Backen umsetzen? Wie kann ich meine Sympathie und Liebe zu diesem Team bei dem umsetzen, was ich in meiner Freizeit am liebsten mache?

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Die Wahl fiel dann schnell auf Macarons. Zum einen weil ich sie super lecker finde, wer einmal Ladurée Macarons gegessen hat, weiß wovon ich spreche und zum anderen, weil ich sie noch nie gebacken habe (stimmt eigentlich nicht so ganz, einmal hab ich mich im letzten Sommer daran gewagt und das ging mehr als nach hinten los) wollte ich es einfach mal ausprobieren.

Ich habe zum Einfärben Gelée und Pulver Farbe genommen, weil die intensiver sind, oder man weniger braucht um sie einzufärben, als wenn man flüssige Farbe nimmt, geht natürlich auch, wenn ihr einen tollen leichten pastelligen Touch wollt. Bei der flüssigen Farbe darf man halt nicht zu viel nehmen, sonst wird der Teig zu flüssig und die Macarons verlieren ihre Form.

Gefüllt habe ich die Macarons zum einen mit einer Schokoladen Trüffel Creme, die ich nur empfehlen kann, und mit einer Vanille Creme. Ich bin ein großer Fan von Vanille, wer es aber nur leicht vanillig dezent möchte sollte nur das Mark einer Vanille Schote nehmen und den zusätzlichen Vanilleextrakt weg lassen.

Ich habe eine Silikonmatte mit vorgeprägten Kreisen für die Macarons genommen, zum einen, weil es schneller geht, und ich nicht die Zeit hatte auf ein Backpapier Kreise vorzuzeichen und zum anderen weil ich es freihändig schon gar nicht könnte 50 gleich große Macarons aufzuspritzen. Das Geld war gut investiert und ich habe noch weitere Ideen für Macarons jetzt im Frühling, also seit gespannt.

Zum Aufspritzen habe ich einen Einmal Plastikspritzbeutel genommen. Eignet sich meines Erachtens am besten dafür.

Wichtig empfinde ich auch, dass die gemahlenen Mandeln gesiebt werden, dadurch entsteht ein ganz feines Mehl und dass man die Macarons mindestens 45 Minuten ruhen lässt, bevor man sie bäckt.

Black & Gold Macarons mit Kaffee-Trüffel & Vanille Creme
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Für etwa 25 Macarons, 50 Plätzchen:
170g gesiebter Puderzucker
110g gesiebte gemahlene Mandeln
90g Eiweiß, entspricht etwa das von etwa 3-4 Eiern
2 EL Zucker

Lebensmittelfarbe nach Wunsch zum Einfärben

Füllung:
Kaffee-Trüffel reicht für 25 Macarons:
150g Zartbitter Schokolade
150g Sahne
2 EL lösliches Kaffeepulver
1 TL Honig oder Sirup

Vanille Creme reicht etwa für 25-30 Macarons:
200ml Milch, lauwarm
2 Eigelb
50g Zucker
24g Stärke
Mark einer Vanille Schote
einige Tropfen Vanille Extrakt oder Aroma (aus den kleinen Glasviolen z.B.)


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Gesiebten Puderzucker und Mandeln vermischen. Eiweiß kurz aufschlagen, dann den Zucker dazu geben und zu einem festen Schaum schlagen. Puderzucker-Mandelmischung mit einem Teigschaber nacheinander unterheben. Zum Schluss die gewünschte Farbe an Lebensmittelfarbe hinzufügen.
Mit einem Spritzbeutel den Teig in etwa 4cm große Kreise auf ein Backblech ausgelegt mit Backpapier spritzen (meine Anmerkungen findet ihr weiter oben) und mindestens 45 –60 Minuten ruhen lassen.
Ofen auf 150°C vorheizen und die Macarons im unteren Drittel des Ofens etwa 12 Minuten backen. Herausnehmen und auskühlen lassen. Dann je einen Keks mit der gewünschten Füllung  auf der Unterseite bestreichen und mit einem anderen zusammen setzen.

Kaffeetrüffel: Sahne in einem Topf erhitzen, aber nicht zum Kochen bringen, Kaffeepulver und Honig oder Sirup einrühren und zum Schluss die Schokolade in kleinen Stücken dazu geben. Rühren bis sich die Schokolade vollständig aufgelöst hat und dann in eine Schüssel und den Kühlschrank geben, damit der Trüffel leicht fest wird.

Vanille Creme: Zucker und Stärke in einer Schüssel mixen, Eigelbe zufügen und kräftig umrühren. Lauwarme Milch und Vanille dazu geben in einem beschichteten Topf auf mittlerer Hitze so lange kochen, bis die Masse eindickt. Dann vom Herd und eine Schüssel geben und abkühlen lassen.
Sollte die Masse zu dick werden mit einem Teelöffel Sirup oder Honig wieder geschmeidig rühren.

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Sonntag, 16. März 2014

{Sweet Sunday} St. Patrick’s Day–Guinness & Chocolate Cake


Manchmal reist man in ein Land oder lebt in solchem und der Impact, den es auf einen hat, wird einem erst dann bewusst, wenn man schon lange wieder zu Hause ist. Wenn der Alltag einen wieder hat oder wenn man neue Herausforderungen meistern muss.
Manchmal wird die Sehnsucht nach einem Land so groß, dass einen selbst alltägliche Situationen daran erinnern lassen, wie es so war. Dass kleine normale Begebenheiten die Dinge sind, die man am meisten vermisst.
Dass Menschen und Orte einen besonderen Platz im Herzen haben, dass man sich an bestimmte Orte zurück wünscht und man erinnert sich mit Wehmut an diese wunderschönen einzigartigen Tage.
Wenn ihr mir schon länger folgt, dann wisst ihr, dass ich im letzten Jahr 10 wundervolle Monate in Irland bei einer tollen Gastfamilie verbringen durfte. Ich konnte Galway, Cork und die Hauptstadt Dublin besuchen. Habe neue Freunde kennen gelernt und habe meine tollsten Momente unter anderem in Salthill Beach, Galway verbracht. Manchmal spüre ich den Wind und die raue Meerluft und wünschte ich wäre wieder dort.
Irland hat mir so viel gegeben, was mir jetzt erst wirklich bewusst wird und ich werde mit Sicherheit auf die grüne Insel wieder zurück kehren!

Meine Bilder aus Irland findet ihr übrigens HIER!

Am 17. März feiern die Iren weltweit den Todestag ihres Nationalhelden Patrick, der damals als erster Missionar auf die Insel kam und ihnen den christlichen Glauben näher brachte.
Daher gibt es heute ihm und Irland zu Ehren einen besonderen Kuchen.

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Guinness und Schokolade verbindet sich in diesem Kuchen einfach perfekt und er wird dadurch sehr saftig und schmeckt herrlich schokoladig mit einer leicht herben Note.
Guinness wird vor allem in Dublin und Umgebung getrunken, während in Cork zum Beispiel Murphy’s Stout bevorzugt (weil dieses ja auch in Cork gebraut wird) wird. Ich bin generell eher kein Bier Trinker, aber Guinness ist ja auch kein gewöhnliches Bier, da es fast ausschließlich aus Gerstenmalz besteht und kein Hopfen enthalten ist.

Guinness & Chocolate Cake

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Für eine Springform mit 24cm Durchmesser und etwa 12-14 Stücke braucht ihr:
250ml Guinness
150g dunkle Schokolade, mind. 70% Kakao Anteil
250g Margarine
220g brauner Zucker
2TL Natron
290g Mehl
1/4TL gemahlene Vanille
2 Eier

Frosting:
200g Creme fraîche, light
100g dunkle Schokolade, mind. 70% Kakao Anteil
30g Puderzucker

Optional:
Marzipan, fertig ausgerollt für Kuchen/Torten in grün oder weiß
oder Marzipan, selber einfärben und ausrollen
Schoko Elemente oder Streusel

Backofen auf 175°C vorheizen. Eine Springform mit Backpapier auslegen und die Ränder einfetten.
Guinness, Margarine & Schokolade in einem kleinen Topf erwärmen und umrühren, bis die Schokolade und Margarine vollständig geschmolzen ist.
Dann den Zucker hinzufügen und warten bis er sich ebenfalls aufgelöst hat.
Mehl und Natron in eine Schüssel sieben und die Vanille dazu geben. Die Bier, Schokoladen, Zucker Mischung dazu geben und mit einem Holzlöffel umrühren. Eier verquirlen und einrühren.
In die vorbereitete Springform geben und etwa 40 Minuten backen.
Für das Frosting die Schokolade über Wasserbad schmelzen. In einer Schüssel Creme Fraîche und Puderzucker verrühren und die geschmolzene Schokolade einrühren. Bei Raumtemperatur bis zur Verwendung stehen lassen.
Kuchen aus dem Ofen nehmen und in der Form abkühlen lassen.
Rand der Springform entfernen und Kuchen auf eine Platte transferieren.
Das Topping mit Hilfe eines Messers auf dem Kuchen rundum verteilen. Mit Schokostreuseln oder anderem Garnieren.
Optional mit einer Rolle fertig ausgerolltem Marzipan abschließen.

Der Kuchen schmeckt am besten einen Tag nach dem Backen, wenn er vollständig durchgezogen ist.
Kuchen kühl aufbewahren, z.B. im Keller.

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Sonntag, 9. März 2014

{Sweet Sunday} Vegan Cranberry & Pumpkin Seed Muffins


Hi there,
die Kombination von getrockneten Cranberries und Kürbiskernen spukte schon seit letzten Herbst in meinem Kopf herum, nur bislang fehlte es mir an Zeit und Lust zur Umsetzung.
Ich liebe Cranberries. Egal ob frisch oder getrocknet, in süßen oder herzhaften Speisen. Die leicht säuerlichen Beeren haben es mir angetan und sind einfach vielseitig einzusetzen, egal ob als Snack zwischendurch, als Chutney zu Käse oder Fleisch, im Müsli oder in Muffins, die kleinen roten Powerbeeren haben immer Saison.

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Heute habe ich sie für euch in einem Muffinrezept mit gerösteten Kürbiskernen und vegan zubereitet, habe ich doch demletzt von der lieben Katrin den Tipp bekommen, Eier mit einer Sojamehl/Wasser Mischung zu ersetzen, was ich natürlich gleich ausprobieren musste.
Die Muffins eignen sich übrigens auch perfekt zum Frühstück, noch lauwarm, mit Margarine oder Konfitüre genossen, wird jedes Sonntagsfrühstück zum Highlight!

Cranberry & Pumpkin Seed Muffins
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Für etwa 8-12 Muffins (je nach Größe)

250g Mehl
3 TL Backpulver
1/4 TL Salz
3 TL Soja Mehl mit 6 TL Wasser verrührt
110g pflanzliche Margarine
100g Zucker
100g ungesüßtes Apfelmus (Tip bei der Babynahrung suchen oder einfach selber einkochen, da braucht ihr etwa 2-3 Äpfel)
Saft und abgeriebene Schale einer 1/2 Zitrone
etwa 4-6 EL ungesüßte Mandel- oder Soja Milch
100g getrocknete Cranberries, grob gehackt
70g Kürbiskerne

Backofen auf 200°C vorheizen.
Kürbiskerne in einer beschichteten Pfanne ohne Fett leicht anrösten, vom Herd nehmen und in eine kleine Schüssel geben.
Margarine und Zucker mit dem Handrührgerät verrühren. Mehl & Backpulver mischen, mit dem Salz, dem Apfelmus, der Soja Mehl/Wasser Mischung, dem Zitronensaft und der Schale zur Margarine-Zucker Mischung geben und verrühren. Etwa 4-6 EL Milch hinzugeben, so dass ein geschmeidiger aber nicht zu flüssiger Teig entsteht.
Cranberries hinzu geben und Kürbiskerne bis auf etwa 1 EL. Gut vermischen und in Papier Muffinförmchen füllen. Mit den restlichen Kürbiskernen bestreuen.
Etwa 20 Minuten backen. Herausnehmen und auskühlen lassen.

Die Muffins schmecken auch noch klasse einen Tag nach dem Backen, da sie dann vollständig durchgezogen sind!

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Sonntag, 2. März 2014

{Sweet Sunday–Säfsen Edition} Mini Double Chocolate & Nougat Cupcakes

 

Hej!

 

Auch diese Woche gibt es einen Sweet Sunday Post, dieses Mal in der Säfsen Edition! Kleine Leckereien, die den Tag auf der Piste an einem regnerischen Tag um einiges erträglicher machen und schnell mit Schokolade und Nougat herzustellen sind!

 

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Während ich Während ich diesen Post verfasse, sitze ich in unserem Cottage im Säfsen Skiresort mit einer Tasse Kaffee neben mir und wenn ich aus dem Fenster blicke, sehe ich von der traumhaften Landschaft so gut wie gar nichts, da diese schon seit Tagen hinter einer dicken Nebelwand verschwunden ist.

Diese Woche ist für Stockholm und das Umland Sportlov. Also Sport Ferien. Meine Familie ist Ski begeistert und besitzt ein kleines Häuschen in Säfsen. Das ist ein kleines Ski Gebiet etwa nord westlich von Stockholm und ist vor allem für Familien mit kleineren Kindern, die das Ski fahren erst lernen.

Mit dem Auto fährt man etwa 3 Stunden. Das Gebiet selber liegt nicht so hoch. Es hat zwar mehr Schnee als in Stockholm, aber dennoch müssen sie Schnee produzieren um die Pisten Ski tauglich zu machen.

Ich fahre nicht Ski und um ehrlich zu sein, mein erster Gedanke, als ich am Montag an der Piste war: Ich gehöre hier nicht her! Ich gehe statt dessen vom Haus zur Piste mit dem Kinderwagen und bringe Lily um die Mittagszeit zurück. Sie fährt begeistert Ski, aber ein halber Tag langt völlig, um sie zum Einschlafen zu bringen auf dem Weg zurück.

Um einen ersten Einblick in die Landschaft zu bekommen gibt jetzt ein paar Fotos für euch. Vom sonnigen Dienstag und den restlichen Nebel Tagen.

Die kommenden Tage gibt es noch einen extra Bilder Post aus der Woche!

 

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Wir haben hier alles mit her gebracht an Essen und so weiter, was man eben so für eine Woche braucht. (Es gibt hier zwar einen kleinen Shop, der ziemlich nah an unserem Hause ist, aber dessen Preise natürlich um einiges teurer sind, als in einem normalen Geschäft) und wenn man dann etwas backen will, sollte es schnell gehen und aus wenigen Zutaten bestehen, oder aus welchen, die man sowieso dabei hat und wenig extra Platz in Anspruch nehmen. In meinem Fall geht Schokolade immer, und für die Kids ist das eine willkommene Abwechslung, wenn es auf der Piste nach dem Lunch auch noch eine süße Kleinigkeit danach gibt.

 

Die Cupcakes sind praktisch Zucker und Schokolade pur, aber genau das macht sie so lecker. Der Nougat gibt eine cremig, nussige und süße Note. Generell habe ich in den Cupcakes puren Zucker eher weniger verwendet da der Nougat per se ziemlich süß ist und die Vollmilchschokolade auch süßer ist, als ihre herbe Schwester Zartbitter. (Wer es aber dennoch süßer mag kann natürlich mehr Zucker verwenden)

 

Das Icing, welches eher eine Trüffel Ganache aus Nougat, Schokolade und Sahne ist, gibt dem Ganzen ein eleganten und cremigen Abschluss und lässt einfache Muffins zu echten Highlights werden.

 

Mini Double Chocolate & Nougat Cupcakes

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Für etwa 24 Mini Muffins oder 12 normale:

110g Mehl

90g zimmerwarme Butter

70g Zucker

100g Nougat fein gerieben (einfach davor in den Kühlschrank oder das Gefrierfach geben)

2 EL Kakao

3 EL Milch

50g Vollmilch Schokolade, gehackt

2 Eier, getrennt

 

Icing:

50g Nougat

100g Zartbitter Schokolade

50g Vollmilch Schokolade

150g Sahne

nach Wunsch Dekoration

 

(Mini) Papier Muffin Förmchen

Spritzbeutel mit Sterntülle

 

Zubereitung:

Ofen auf 200°C vorheizen.

Eiweiß steif schlagen.

Butter und Zucker mit einem elektrischen Handrührgerät verrühren. Eigelbe einrühren. Mehl und Kakao vermischen und unterrühren. 3 EL Milch hinzugeben und den Eischnee nach und nach unterheben. Zum Schluss die gehackte Schokolade und das geriebene Nougat hinzu fügen.

In Papier Förmchen füllen und im Ofen etwa 10-15 Minuten backen.

Während dessen Sahne in einem Topf erhitzen. Vom Herd nehmen, wenn sie zum kochen anfängt und Schokolade und Nougat einrühren bis es eine geschmeidige Konsistenz annimmt. Abkühlen lassen und immer mal wieder umrühren.

Muffins aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.

 

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Wenn die Icing Masse fester geworden ist in einen Spritzbeutel geben und Ganache auf die Muffins spritzen. Nach Wunsch dekorieren.

Cupcakes im Kühlschrank aufbewahren.

 

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Sonntag, 23. Februar 2014

{Sweet Sunday} Vegan Maple Walnut Cut Out Cookies with Chocolate Ganache Filling


O Canada, our home and native land!
So lautet die erste Textzeile der kanadischen Nationalhymne und Kanada stand gewisser Maßen Pate für diesen “Sweet Sunday”.
Meine Liebe zu diesem Land und den Wunsch, es irgendwann mal zu besuchen besteht schon, seit ich denken kann.
Mit Kanada verbinde ich große Städte, wie Montréal, Ottawa und Toronto im Osten und Vancouver an der Westküste, die Ausläufer der Rocky Mountains in Alberta, die Niagara Fälle, zahlreiche Seen und endlose Weiten ohne Zivilisation.
Und natürlich auch Hockey! Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich vor vier Jahren spät Abends mit meinem Papa und Bruder vor dem Fernseher saß und das Endspiel der Olympischen Spiele in Vancouver im Eishockey ansah, als ein ganzes Land im Freudentaumel versank, als Sidney Crosby den entscheidenden Treffer in der Verlängerung erzielte.
Und wie es der Zufall will treffen beide Teams morgen im Halbfinale bei den Spielen in Sochi wieder aufeinander. (Der interessierte Leser wird an dieser sicherlich bemerkt haben, dass ich diesen Post NICHT am Sonntag verfasse, denn da wäre ja das Endspiel, sondern schon unter der Woche vorblogge, da ich am Sonntag wahrscheinlich gar nicht da sein werde)
 
Und daher meine Ode an dich Kanada, an dein Ahornblatt, an die Farben rot und weiß und vor allem an Ahornsirup:
Maple Walnut Cut Out Cookies with Chocolate Ganache und das ganze in einem sehr leckeren veganen Rezept. (Und die Ganache schmeckt so wie die Füllung der Prinzenrolle!)
 
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O Canada, our home and native land!
This is the first line of Canada’s National Anthem and Canada is the reason and inspiration for this week’s “Sweet Sunday”!
I just fell in love with this country, it’s variety and beauty and one day I will visit it. But for now, be still my heart!
The big cities like Montréal, Ottawa and Toronto in the east and Vancouver on the west coast, the Rocky Mountains in Alberta, the Niagara Falls, endless lakes and untouched landscapes and nature! That’s what comes to my mind, when thinking of Canada.
And of course hockey. 4 years ago, my dad, brother and I were wathing the hockey final of the Olympic Games in Vancouver and it was amazing how the whole country celebrated after Sidney Crosby scored the OT winner vs. USA. And as I’m writing this post, Candada will face the United States in this year’s Olympics in Sochi in the semi finals (if you have a interest in hockey or the Olympics you might have noticed, that I haven’t written this post on Sunday, as I most likely won’t be here on this day)
 
So this is for you Canada, for your maple leaf, your red and white and for your maple syrup:
Maple Walnut Cut Out Cookies with Chocolate Ganache Filling in a delicious vegan version!
 
Vegan Maple Walnut Cut Out Cookies with Chocolate Ganache Filling

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Für etwa 20-25 gefüllte Kekse:
200g pflanzliche Margarine
300g Mehl
150g brauner Zucker
60g Ahornsirup
80g Walnüsse, fein gemahlen
 
Ganache:
100g dunkle Schokolade, 85% Kakaoanteil oder höher
100g Soja Sahne (ich habe die zum Kochen von Alpro Soja genommen)
 
Icing:
150g Puderzucker
etwas Wasser
nach Wunsch Lebensmittelfarbe
 
Aus den Zutaten für den Keksteig einen kompakten Teig kneten, in Plastik Folie packen und etwa 30-45 Minuten in den Kühlschrank geben.
Währenddessen die Sahne auf mittlerer Hitze erhitzen, vom Herd nehmen, Schokolade dazu geben und umrühren bis eine gleichmäßige Creme entstanden ist. In eine kleine Schüssel zum abkühlen geben. Hin und wieder umrühren.
Ofen auf 180°C vorheizen.
Teig aus dem Kühlschrank nehmen. Auf einer bemehlten Fläche portionsweise mit Förmchen nach Wunsch ausstechen. Daran denken, eine gerade Anzahl an Keksen zu haben, da diese ja gefüllt werden.
Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und im Ofen für 12-15 Minuten backen.
So mit dem restlichen Teig verfahren.
Kekse etwas auskühlen lassen und dann mit der Ganache mit Hilfe eines Messers bestreichen und mit einem anderen Keks toppen.
Aus Puderzucker und Wasser einen sämigen Guss herstellen, nach Wunsch mit Lebensmittelfarbe einfärben und damit bestreichen. Trocknen lassen und in einer luftdichten Box aufbewahren.
 
Tips für perfekte Kekse:
Teig etwa einen halben Zentimeter ausrollen, lieber zu dick als zu dünn
Nicht zu lange im Ofen backen, damit sie schön weich und saftig bleiben. Immer wieder nachschauen, wie die Kekse aussehen.
 
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For about 20-25 filled cookies:
200g vegetable margarine
300g flour + a bit more to roll the dough out
150g brown sugar
60g maple syrup
80g walnuts, finely grinded in a food processor

Ganache:
100g dark chocolate, at least 85% cocoa
100g soya cream (I used Alpro Soya for cooking)

Icing:
150g icing sugar
water
food colors if you wish

Put all ingedrients for the dough in  a bowl and use your hands to form a compact dough. Wrap it in plastic foil and put it in fridge for 30-45 minutes.
Meanwhile heat the cream on medium heat. Turn off and put chocolate into pan. Stirr constantly until both ingedrients form a smooth texture. Put in a small bowl to cool down. Stirr every now and then.
Preheat oven to 180 deg. centigrade. Take dough out of fridge divide it in two parts and use a rolling pin to roll one part of the dough out. Use some flower, so it won’t stick to the surface.
Cut out shapes you like, like hearts or circles. Remember that there has to be an equal amount of cookies as we have to put two together.
Put the cookies on a baking tray lined with baking paper and bake in the oven for 12-15 minutes.
Continue till the whole dough is used.
Let cookies cool and use a little knife to spread the ganache one one cookie. Top with another.
(Tip: if ganache is too hard put in the micro wave on highest power for 10-20 seconds)
For the icing just use water and icing sugar to create a creamy icing or some food colors if you want a special effect. Spred icing on cookies and let it dry.
Keep in an airthight container in a cool place.

Tips for perfect cookies:
Thickness of dough should be about 0,5cm
Don’t leave them in the oven for too long. Just check them every now and then

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Sonntag, 16. Februar 2014

{Sweet Sunday} Vegan Maple Pear Blueberry Cake


Hej!

Als ich Kind war, gabs bei uns fast jeden Samstag oder Sonntag am Nachmittag Kaffee und selber gemachten Kuchen. (Gut für meinen Bruder und mich gab es entweder Tee im Winter oder dann Mineralwasser oder “süßen Sprudel” zu trinken, aber “Kaffee und Kuchen” gehört für mich irgendwie zusammen)
Und ich mochte diese Tradition vom samstags oder sonntags Kuchen, sie hat sowas anheimelndes, etwas was mich Geborgen sein lässt, und diese Erinnerungen daran haben mich bis heute geprägt.
Diese Erinnerungen sind jedenfalls auch der Grund, weswegen es nun jeden Sonntag ein süßes Rezept auf meinem Blog gibt. Denn was gibt es schöneres, als es sich an einem Sonntag Nachmittag mit einem Stück Kuchen, Cupcake oder Keksen und Kaffee oder Tee gut gehen zu lassen.
Es ist toll, neue Rezepte zu kreieren und verschiedene Zutaten und Geschmacksnuancen zu verbinden.
Falls ihr also eine bestimmte Zutat in einem der nächsten Rezepte sehen wollt, dann lasst es mich in einem Kommentar wissen.
Heute seht ihr also mein erstes veganes Backexperiment und es beinhaltet nicht einmal Schokolade, falls euch das überraschen sollte!
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When I was a child, we had coffee and homemade cake on a Saturday or Sunday afternoon! I really liked this sort of tradition ad the memories I have about that are great. It’s kind of comforting and it feels like home when I bake, although I am miles away from home and my family.
These memories are the reason, why I started to put a sweet recipe on my blog every Sunday and nothing’s better than relaxing with a slice of cake, a cupcake or biscuits with a cup of thea or coffee on a Sunday afternoon.
It’s just great, to combine different ingredients and create new recipes.
And if you want to see a special/favorite ingredient of yours in one of my next recipes, then leave a comment and I will try to do my best.
So today is my first vegan baking experiment an it doesn’t have chocolate in it, if this surprise you.
We’re having a maple pear blueberry cake.

Eine Bloggerin die ich sehr schätze und ihren Blog sehr gerne lese, ist Veganerin und sie ist somit praktisch meine Inspiration und mein Anlass, weswegen ich mir vorgenommen habe, mehr vegan zu kochen und zu backen.
Zugegeben, das Kochen fällt mir relativ leicht, aber das Backen? Ich bin ein Fan von Eiern und da diese praktisch in jedem Rezept vorkommen stellte sich mir die Frage: Kann man die Eier denn einfach weg lassen? Man kann! Ich würde vorschlagen dann normales Mehl mit Stärke, gemahlenen Mandeln oder Kokosmehl zu mischen.
Und sollte man statt der normalen Butter Margarine oder lieber Öl verwenden? Ich habe Margarine genommen, aber auch da war es erstmal schwer, eine zu finden, die NUR aus pflanzlichen Zutaten besteht.
Also Katrin, wenn du das liest, das hier ist für dich!
(Hier gehts übrigens zu ihrem Blog – rein schauen lohnt sich!)

A Blogger I really appreciate and I love to read her blog as well, is vegan and she is quasi my inspiration to create mor vegan cooking and baking recipes. I find it easier to do vegan cooking than baking. The reasin are the eggs. I love them, and you can find them in nearly all baking recipes.
But how does it work? Do I just have to skip the eggs? Well sort of, I for example, used coconut flour to mix with the normal flour, but you could mix it with almond flour or starch.
And is it better to use margarine or oil instead of the butter? It was a bit difficult, actually, to find a margarine that is purely based on vegetable ingredients.
So I hope it didn’t turn out too bad.
And so, this recipe is for you Katrin!
(Here you can get to Katrin’s blog)

Im Vorraus: Der Kuchen ist durch die Früchte und das Topping sehr saftig. Wer es nicht so mag sollte weniger Früchte nehmen (1 Birne und etwa 80g Blaubeeren) und das Topping erst auftragen wenn der Kuchen vollständig erkaltet ist.

In advance: This cake is really moist and juicy, because of the fruits inside and the glaze on top. If you don’t like it this way you should add less fruits (1 pear and about 80g of blueberries) and you should apply the topping when the cake is completely cooled.

Vegan Maple Pear Blueberry Cake
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Für eine Kastenform:
150g pflanzliche Margarine
100g brauner Zucker
150g Mehl
2TL Backpulver
80g Kokosmehl oder gemahlene Mandeln
80g Ahornsirup
200ml ungesüßte Mandelmilch
2 Birnen
125g Blaubeeren

Glaze & Topping:
Var. 1:
90g pflanzliche Margarine
140g Puderzucker
20g Ahornsirup
Blaubeeren zum Garnieren

Var. 2:
30g Ahornsirup

Ofen auf 200°C vorheizen. Birnen schälen in Stücke schneiden, mit den Blaubeeren und 30g Ahornsirup mischen.
Margarine mit Zucker mit einem Handrührgerät vermischen.
Mehl und Backpulver sieben und mit dem Kokosmehl, der Milch und dem Sirup zu der Zucker Mischung geben und verrühren. Zum Schluss die Früchte vorsichtig unterheben.
Eine Kastenform mit Backpapier auskleiden, den Teig hinein geben und für etwa 70-80 Minuten backen. Falls der Kuchen zu braun wird einfach Backpapier auf die Form legen.
Herausnehmen und dann mit Glazing nach Wunsch (s.u.) bestreichen.

Topping:
Margarine abwiegen, in eine Schüssel geben und etwa 15-20 Minuten in den Kühlschrank stellen. Mit dem Handrührgerät kurz verrühren, dann Zucker und Ahornsirup unterheben. Rühren, bis eine geschmeidige Masse entstanden ist. Im Kühlschrank bis zur Verwendung aufbewahren.


Glaze & Topping:
3 Möglichkeiten:
1) Glaze im warmen Zustand des Kuchens darauf verteilen. Die Margarine verläuft und zieht in den Kuchen. Gibt einen saftigen-buttrig-süßen Geschmack. Ist dadurch aber sehr mächtig!
Ja, so hab ichs gemacht, was aber eher daran lag, dass ich zu ungeduldig war, um den Kuchen vollständig auskühlen zu lassen.
2) Nur Ahornsirup auf dem warmen Kuchen verteilen. Zieht ein und verleiht dem Kuchen noch einmal eine leckere, leicht karamellige Note.
3) Kuchen komplett auskühlen lassen und dann die Buttercreme darauf verteilen. Kuchen sollte danach kühl gestellt werden.

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For one loaf pan:
150g vegetable margarine
100g brown sugar
150g flour
2tsp baking powder
80g coconut flour or almond flour
80g maple syrup
200ml unsweetened almond milk
2 pears
125g blueberries

Topping & Glaze:
Var. 1:
90g vegetable margarine
140g icing sugar
20g maple syrup
Blueberries for decoration

Var. 2:
30g maple syrup

Preheat oven to 200 deg. centigrade. Peel and cut the pear into large cubes, mix with blueberries and 30g of maple syrup.
Whisk margarine & sugar together with an electric hand whisk. Sift flour and baking powder, add with the coconut flour, syrup and milk to the sugar mixture and whisk again. Add the fruit pieces.
Line a loaf pan with baking paper and put dough inside.
Bake for 70-80 minutes. If it becomes to brown on the surface, but some baking paper onto the tin.
Take cake out of oven and choose how to glaze (see below) it.

Topping:
Weigh margarine, put it in a bowl and then in the fridge for about 15-20 minutes. Use an electric hand whisk to beat margarine and add the sugar after 30 seconds or so. Pour in syrup and whisk till it becomes a smooth texture, but back in fridge till needed.

Glaze & Topping:
3 variations:
1) Apply glaze on warm cake. It will melt and soak the cake. It will be very moist, and gives te cake a buttery-sweet taste on top.
And yes, I did it this way, it turned out like that, because I was to impatient. But I really liked it this way.
2) Pour only maple syrup on the warm cake. It’ll soak and give the the cake a light caramel taste.
3) Let cake completely cool and apply buttercream icing then. Cake should put in cool place after that.

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